Hahnenkampf Online Wetten – Was ist das?

Für viele Sportwetter wird der Hahnenkampf wahrscheinlich immer noch eher undurchsichtig sein. Die meisten Spieler kennen diesen Weg der Online Wetten nicht einmal oder haben bisher noch keine eigenen Erfahrungen damit gesammelt. Allerdings ist der Hahnenkampf schon seit Jahren ein bekannter Wettbewerb, bei denen zwei Hähne in einer Arena gegeneinander antreten, eher gesagt auf einem Kampfplatz aufeinander losgelassen werden. Gewöhnlich wird bei einem Hahnenkampf auf den Ausgang gewettet. Welches Tier dort gewinnt ist natürlich unklar, sodass der Sportwetter sich darauf einstellen muss. Gewonnen hat allerdings das Tier, welches verletzt ist, nicht mehr kämpfen kann oder sogar stirbt. Zahlreiche Ausgrabungen weisen mittlerweile darauf an, wie schwer die Kämpfe oftmals ausgehen. Schließlich gibt es den Hahnenkampf schon seit vielen Jahren was ebenfalls zeigt, dass die Tradition auch in dem Falle halten wird.

Mittlerweile gibt es die Hahnenkämpfe schon in fast allen westlichen Teilen der Welt. Aufgrund des Tierschutzes ist das Wettverbot allerdings auch in vielen Ländern ausgesprochen worden, obwohl es sich in dem Fall um eine traditionelle und populäre Sportart handelt. Aufgrund der langen Tradition sind sogar einige spezifische Kämpferrassen entstanden, die speziell für diese Kämpfe ausgerichtet sind.

Hahnenkampf

Wie läuft ein solcher Hahnenkampf eigentlich ab?

Eigentlich beginnt der Kampf damit, dass die teilnehmenden Tiere in die Arena kommen. Bei einem professionellen Kampf befinden sich neben den zwei Tieren sogar vier Personen. Bei diesen Personen handelt es sich jeweils um eine Betreuer pro Hahn und jeweils einen Schiedsrichter. Bei Dorfkämpfen hingegen ist der Betreuer oftmals auch der Besitzer des Hahnes.

Durch das eher natürliche Revierverhalten beginnen die Hähne eigentlich von selbst mit dem Kampf. Aufstachelungen oder Provokationen der Hähne werden oftmals angeführt. Das bedeutet, dass die beiden Tiere eng zusammen in einem Käfig gehalten werden, damit sie sozusagen aufeinander angesetzt werden. Daher wird somit auch die aggressive Stimmung gefördert die die Tiere brauchen, damit sie sofort in den Kampf gehen können. Aufgrund dessen, dass den Tieren auch ein Schmerzmittel gegeben wird, können die Kämpfe der Hähne oftmals bis zu zehn Minuten gehen.

Es gibt aber auch einige Regionen, in denen die Tiere sogar mit künstlichen Sporen bewaffnet sind. Die natürlichen Sporne werden den Tieren in dem Fall schon in sehr jungen Jahren amputiert. Somit wird die Dauer des Kampfes schließlich stark beeinflusst. Kurze Sporen sind oftmals in Südamerika zu sehen und werden dafür verwendet, dass lange Kämpfe stattfinden können. Die langen und eher messerscharfen Sporen werden oftmals in den Philippinen verwendet und sorgen dafür, dass die Kämpfe sehr kurz und blutig ausgehen werden. Diese Kämpfe enden in der Regel auch mit dem Tod der Tiere.

Welche Kampftechniken gibt es beim Hahnenkampf?

Eigentlich muss man das Kampfverhalten der Tiere kaum noch trainieren. Schließlich ist dies bereits genetisch bedingt. Die Tiere, die an einem solchen Kampf teilnehmen werden daher nur in Hinblick auf die Ausdauer, die Aggressivität und gleichzeitig auch die Kraft hin gezüchtet. Manchmal, aber eher in seltenen Fällen werden diese auch zusätzlich trainiert. Es kommt allerdings immer darauf an, wie der Hahn ist und ob ein Training in dem Fall noch notwendig wird.

Einer der wichtigsten Faktoren bei den Hahnenkämpfen ist unter anderem das Gewicht der Tiere. Die Gewichtsklassen sind dort oftmals in 100 Gramm Schritten unterteilt. Dementsprechend haben die Tiere mit einem hohen Körpergewicht oftmals mehr Glück, da sie deutlich schwerer sind. Nachteil hingegen ist, dass sie oftmals weniger Ausdauer haben.

Hahnenkampf zwei Hähne im Kampf

Außerdem ist die genetisch disponierte Kampftechnik in dem Fall entscheidend. Es gibt einige Hähne die während des gesamten Kampfes am Boden bleiben. Andere wiederum fliegen nur wenige Zentimeter über dem Boden und versuchen somit zu kämpfen. Beide der Techniken sind allerdings etwa gleichwertig. In dem Fall entscheiden die Züchter oftmals, welche der beiden Arten die Hähne in Anspruch nehmen. Das Kampfverhalten kann schließlich nicht nur antrainiert werden, sondern gleichzeitig auch abtrainiert.

Des Weiteren kann das offensive und gleichzeitig auch defensive Verhalten dort mit einbezogen werden. Ob das Verhalten einer der beiden Varianten entspricht hängt ebenfalls vom Züchter ab. Selbst bei diesen beiden Varianten gilt, dass die Formen eigentlich gleich gestellt sind und es keine gibt, die einfach besser ist. Man züchtet einfach einer der beiden Varianten bei dem Hahn mit hoch.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei den Tieren, die an einem Kampf teilnehmen ist, dass man zwischen Kraft und Ausdauer dort entscheiden muss.

Das generelle Revierverhalten und auch die Aggressivität der Hühner ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium, um an einem Hahnenkampf teilnehmen zu können. Es gibt schließlich einige Tiere, die eher eine geringe Distanz für den Kampf benötigen. Andere wiederum sind deutlich schwerer reizbar, wenn es um die Verteidigung von dem eigenen Revier geht. Aggressive Hühner sind für eine Kampf dieser Art einfach besonders gut geeignet. Demnach spielen sogar die menschlichen Einflüsse dort eine besonders wichtige Rolle. Besonders bei den regionalen Varianten sind die Tiere mit Spornen oder sogar Klingen bewaffnet. Somit wird die Kampfkraft schließlich erhöht und die Tötung des Gegners ermöglicht. Auf lange Sicht gesehen können sogar Steroide den Tieren helfen, die Muskeln zu stärken und somit deutlich mehr Kraft für eine Kampf zu besitzen.

Wie sieht die Situation in den verschiedenen Ländern eigentlich aus?

Natürlich gibt es einige Befürworter in Sachen Hahnenkämpfe, die diese Form auch als reinen Sport ansehen. Die einzelnen Kulturen verteidigen diesen Sport auch weiterhin. In Nordamerika hingegen wird der Hahnenkampf immer noch als Tierquälerei angesehen und ist dort generell verboten. Auch das damit verbundene Glücksspiel ist verboten und in den meisten Staaten bis heute noch illegal. Aufgrund dessen verschwanden die Hahnenkämpfe auch lange Zeit von der Bildfläche, sodass selbst das Wetten darauf einfach nicht mehr möglich war. Aufgrund dessen verschwanden die Hahnenkämpfe in einigen Staaten direkt von der Bildfläche. In anderen wiederum gibt es weiterhin die Chance, auf diese zu Wetten. Ob dies dann legal ist, ist eher noch fraglich. In Südostasien, Mittelamerika und Südamerika sind die Hahnenkämpfe dagegen in vielen Ortschaften noch legal. Dort gibt es allerdings auch das Problem, dass oftmals die kriminellen Organisationen von den Wetten auf die Hahnenkämpfe profitieren und somit das weit verbreitete Thema Wettbetrug immer noch eine große Rolle spielt.

Gibt es eigentlich kulturelle Aspekte für einen Hahnenkampf?

Oftmals gibt es einige kulturelle Aspekte, die bei einem Hahnenkampf eine wichtige Rolle spielen. Alleine die Ästhetik ist es oftmals, die eher als Vorliebe für die Züchtungen angesehen werden. Dementsprechend werden viele Tiere auch auf die ästhetischen Merkmale hin gezüchtet. Demnach sind die Schauplätze nicht nur für die blutigen Kämpfe geeignet, sondern gleichzeitig ein Ausstellungsort für die wunderschönen Züchtungen. In dem Fall wird die Form des Körpers, die Farbe des Gefieders und auch noch weitere Merkmale mit inbegriffen. Alleine die Rasse Modern Game ist einer der schönsten, die man auf den Schauplätzen entdecken kann.

Hahnenkampf

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Kunst und Poesie. Oftmals werden die Hahnenkämpfe von der Kunst angegriffen. Schon damals wurden einige Bilder gemalt, die die Hahnenkämpfe verdeutlichen sollten. Auch einige Statuen wurden entwickelt, um diesem kulturellen Kampf eine besondere Note zu geben. Hinzu kommt allerdings, dass es bereits einige Auseinandersetzungen diesbezüglich gab. Der Einfluss auf Macht und Status spielte schließlich auch eine wichtige Rolle.

Alleine wenn man sich die Rassen der Kampfhühner anschaut sieht man deutlich, dass sich diese in den verschiedenen Ländern mehr als unterscheiden. Schließlich kann man folgende Rassen unterscheiden:

  • Türkei Hint Horoz
  • Japan: Ko Shamo
  • Siam: Shamo
  • Pfälzer Kampfhuhn

Dementsprechend gibt es auch in den Ländern einige wichtige Unterschiede, die man in dem Fall beachten sollte. Selbst die Kämpfe an sich sind in den verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich was zeigt, dass die Unterschiede zwischen den Kulturen und gleichzeitig auch Ländern sehr verschieden sind.

Das Fazit: Hahnenkämpfe in vielen Ländern verboten

Betrachtet man sich das Thema Hahnenkampf daher genauer wird man sehen, dass in vielen Ländern einfach keine Wettchancen mehr vorhanden sind. Alleine der Tierschutz würde sich besonders in Deutschland einschalten und deutlich machen, dass es sich hierbei nicht um eine seriöse Angelegenheit handelt. Auch bei den verschiedenen Buchmachern werden derzeit keine Kämpfe dieser Art mehr angeboten. Aufgrund dessen sind sogenannte Sportwetten in dem Bereich einfach nicht mehr möglich. Schließlich handelt es sich eher um eine lange Tradition an der bis heute noch einige Länder festhalten. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass man auch in Deutschland diese Variante nutzen kann, um eben Sportwetten abzuschließen.

Grundsätzlich steht aber auch fest, dass die Hahnenkämpfe generell schon sehr brutal ablaufen. Aufgrund dessen ist es selbst für Menschen, die dies noch nicht gesehen haben ein deutlicher Kampf sich damit auseinander zu setzen. Man sollte natürlich schon wissen, worum es sich bei dieser Thematik handelt. Man kann allerdings nicht erwarten, dass Buchmacher diese Kämpfe mit in ihrem Wettprogramm aufnehmen oder diese sogar in Form von Livewetten anbieten können. Aufgrund dessen sind die oben genannten Informationen oftmals genau das, was man eigentlich wissen muss, damit man generell weiß, worum es sich bei den Hahnenkämpfen handelt. Man sollte daher die alten Traditionen kennenlernen und schauen, dass es sich um brutale Kämpfe gehandelt hat, die heute nicht mehr in unseren Räumen stattfinden.

Hahnenkampf Online Wetten – Was ist das? was last modified: Januar 20th, 2017 by Birgit