Was sind Spreadwetten?

Spreadwetten1Die einzelnen Wettarten bei den Buchmachern sind heutzutage sehr vielseitig geregelt. Es gibt für jeden Geschmack die passende Wettart, sodass sich die Sportwetter an sich generell selbst entscheiden können, mit welchen Wettarten und Strategien sie ihre ersten Gewinne platzieren möchte. Wir haben uns dahingehend mit der Spreadwette befasst und möchten Ihnen in dem Fall eine genaue Erläuterung bieten, worum es sich in dem Fall handelt.

Um somit die Wetten in der Finanzwelt zu erweitern und eine Bereicherung zu erhalten, hat ein ehemaliger Mathematik Professor und professioneller Buchmacher mit dem Namen Charles McNeil eine neue Variante der Wetten entwickelt, die natürlich zu den hohen Gewinnen führen sollen. Dabei geht es, wie der Name der Spreadwette eigentlich schon sagt darum, dass die Wetten auf die Differenz zu einem bestimmten Ergebnis führen sollen. Wie das genau funktionieren soll und wie auch Sie diese Wetten am besten platzieren, erklären wir Ihnen somit im laufenden Artikel.

Schließlich hat sich das Spread Betting in den letzten Jahren enorm gut entwickelt. Es gibt somit unzählig viele Wettmöglichkeiten, die sich in der Welt des Sports etabliert haben. Vor allem in England sind die Angebote in Sachen Sportwetten heute größer denn je, sodass besonders die amerikanischen Sportarten heute beliebter denn je sind. Das Prinzip wurde daher von den reinen Finanzwetten unverändert übernommen, sodass Sie sich als Sportwetter auch daran halten können.

 
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Wie funktionieren die Spreadwetten eigentlich?

Der Begriff Spread stammt aus dem englischen und bedeutet nichts weiter als Bandbreite oder Spannweite. Der Anbieter von einer sogenannten Spreadwette setzt somit eine Bandbreite fest, die den eigentlichen Ausgang des Events, auf das somit getippt wird, in dem Fall beschreibt. Als Sportwetter entscheidet man somit mit nur einem Tipp, ob er glaubt, dass das Ergebnis über oder aber auch unter dieser Bandbreite liegt. Diese wurde im Vorfeld von dem Buchmacher festgesetzt. Sollte die Einschätzung des Sportwetters mit der des Buchmachers konform sein, kommt es in dem Fall zu keiner Wette.

Aufgrund dessen gilt bei einer Spreadwette die eigene Einschätzung über das Ergebnis zu vergleichen. Das bedeutet somit, dass man beispielsweise auf die Anzahl der Tore tippt, auf die Punkte oder sogar auf Verwarnungen, die während eines Spiels stattfinden werden. Sollte der individuelle Tipp des Sportwetters somit unter der Spanne, also des vorher festgesetzten Limits liegen, kann der Tipp zustande kommen. Diese Spanne bei den Sportwetten wird daher als Spread bezeichnet.

Kommt der Sportwetter dann zum Schluss, dass die Summe der Aktionen höher ist als das Limit, was der Buchmacher dahingehend gesetzt hat, wird der Gewinn oder aber auch der Verlust wie in dem unten genannten Beispiel berechnet:

  • Gewinnende Wette (Summe darüber)Gewinn= Einsatz x ( Summe der Aktionen – Oberstes Limit )
  • Verlierende Wette (Summe darunter)Verlust = Einsatz x ( Oberstes Limit – Summe der Aktionen )

Anhand dieser oben genannten Berechnungen kann man sich als Sportwetter halten und somit schauen, wie hoch die jeweiligen Gewinne sind. Sollte sich der Wert allerdings unterhalb der oben genannten Spanne befinden, muss eine umgekehrte Berechnung stattfinden. Diese sieht dann wie folgt aus:

  • Gewinnende Wette (Summe darunter)Gewinn = Einsatz x (Unteres Limit – Summe der Aktionen)
  • Verlierende Wette (Summe darüber)Verlust = Einsatz x (Oberstes Limit – Summe der Aktionen)

Welche Varianten und Anwendungsgebiete gibt es somit?

Schaut man sich die Spreadwetten genauer an, scheinen auch die Möglichkeiten dahingehend unerschöpflich zu sein. Für nahezu alle Ergebnisse von einem ausgewählten Spiel oder einem ausgewählten Wettkampf kann man theoretisch ein Limit festlegen.

Bei den Fußballwetten kann sich der Tipp auf die Anzahl der Tore, der gelben und roten Karten oder eher ausgefallenen Dingen, wie die Summe der Spielertrikots entscheidend sein. Im Falle der Tennis Wetten können sich die Wettmöglichkeiten besonders auf die Anzahl der Asse oder der Doppelfehler der Spieler beziehen. Man sieht somit, dass es verschiedene Wege gibt, die man dahingehend in Anspruch nehmen kann, um die Spreadwetten einfach zu nutzen.

Neben diesen beiden Hauptsportarten finden die Spreadwetten vor allem bei vielen amerikanischen Sportarten ihre Anwendung, sodass Sie als Sportwetter diese dort ebenfalls finden können. Es gibt generell eine große Auswahl an Ergebniswetten, die sich ähnlich wie die der Handicapwette präsentieren. Gerade die Auswahl der unterschiedlichen Wettarten ist derzeit größer denn je. Dementsprechend kann auch dort ein Limit gesetzt werden.

Als Grundsatz bei den Spreadwettten gilt allerdings, dass man auf das genaue Angebot dort schauen sollte. Aus Sicht des Wettanbieters macht es meistens nur dann Sinn diese Wetten zu spielen, wenn bei den jeweiligen Mannschaften ein gewisser Vorsprung vorhanden ist. Das bedeutet, dass somit lukrative Gewinnchancen entstehen können. Schließlich ist nicht jede Spreadwette von dieser Sorte und demnach auch einfach zu tippen. Im Gegenteil, einige Wetten dieser Art können gleichzeitig schwierig zu platzieren sein.

Welche Beispiele für eine Spreadwette gibt es eigentlich?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Spreadwetten bei den Sportarten spielen zu können. Wir haben somit zwei Beispiele mit aufgelistet, in denen man genau sehen kann, wie diese Wettart generell funktionieren wird:

  1. Der Fußball Eckball: Nehmen wir an der angebotene Spread bei den Eckbällen beim Fußball liegt beispielsweise zwischen 10-11. Spielt man nun einen Tipp mit einem Einsatz von 100 Euro auf mehr als 11 Eckbälle, ergeben sich dahingehend folgende Möglichkeiten:- 1. Fall: Die Anzahl der Ecken am Ende eines Fußballspiels betragen 14. Der Gewinn ist somit der Einsatz x (Anzahl der Ecken – Oberstes Limit ). Rechnerisch bedeutet das: 100 x (14-11) = 300 Euro. Dementsprechend wäre dort ein Gewinn von 300 Euro gegeben.- 2. Fall: Die Anzahl der Ecken in einem Spiel beträgt 8. Der Verlust wird dann wie folgt berechnet: Einsatz x (Anzahl der Ecken – Oberstes Limit ). Das bedeutet rechnerisch gesehen: 100 ( 11-8) = 300 Euro. Das bedeutet dass somit ein hoher Verlust entstehen würde.

Natürlich haben wir uns auch weitere Beispiele angeschaut, die für die Spreadwette in dem Fall wichtig sind. Dementsprechend kann man folgendes Beispiel ebenfalls auf die Fußballwetten beziehen:

  1. Fußball Minute des ersten Tores: Bei den Fußballwetten legt der Buchmacher den Spread für das 1. Tor des Spiels einfach mal zwischen die 24. – 26. Minute. Somit können dort nur Wetten abgeschlossen werden, die entweder als Treffer vor der 24. Minute möglich sind oder aber auch nach der 26. Minute in dem Bereich.

Setzt man nun einfach mal 10 Euro auf die 24. Minute, ist der Tipp genau dann erfolgreich, wenn das erste Tor noch vor Ablauf der Zeit fällt, sprich vor der 24. Minute. Sollte der Ball erst später ins Netz fallen, wird die Wette als verloren erklärt. Der Gewinn oder aber auch der Verlust lassen sich anhand der oben aufgelisteten Berechnungen benennen.

 

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Doch auch bei einer Spreadwette ist dahingehend Vorsicht geboten. Viele Wettanbieter verwenden bei der Eingabe des eigenen Limits schließlich weiterhin Dezimalzahlen. Das bedeutet, dass somit nur auf die Gesamtzahl der Tore gewettet werden kann. Nimmt man an es geht um ein Handball Spiel können die Spreads dort bei 22,4 – 22,7 liegen. Demnach muss man dort als Sportwetter schauen, welche Varianten man in Anspruch nehmen kann und wie man am besten den Einsatz dort platziert.

Generell werden die Spreadwetten schließlich in verschiedenen Sportarten angeboten. Es gibt schließlich einige Wettoptionen, die dort ebenfalls möglich sind, um als Sportwetter einen ordentlichen Gewinn dort erhalten zu können. Allerdings sollte man weiterhin wissen, dass es sich bei den Spreadwetten generell um eine Risikowette handelt, bei der man die Tippabgabe in jedem Fall einkalkulieren sollte. Oftmals kommt es vor, dass die Höhe der Gewinne oder aber auch Verluste bei den Spreadwetten eher unbegrenzt sind. Natürlich macht dies die gesamte Wettart einfach deutlich spannender und attraktiver. Jedoch gilt weiterhin eine erhöhte Alarmbereitschaft, sodass man die Finanzen auf dem eigenen Wettkonto immer im Überblick behalten sollte.

Das Fazit: Lohnen sich Spreadwetten wirklich?

Grundsätzlich können sich die Spreadwetten für jeden Sportwetter lohnen. Anfänger sollten dahingehend allerdings etwas vorsichtig sein. Schließlich handelt es sich in dem Fall um eine Wettart, bei der auch hohe Verluste möglich sind. Wer sich grundsätzlich noch nicht gut mit den allgemeinen Sportwetten auskennt, sollte sich erst einmal einlesen und genau in Erfahrung bringen, wie die Spreadwetten eigentlich funktionieren.

Generell stehen die Gewinnchancen dort allerdings nicht schlecht. Doch leider bieten nicht alle Buchmacher diese Wettart an. Oftmals sieht man dort, dass es eher schwieriger ist, die Spreadwetten auch bei der eigen gewünschten Sportart zu spielen. Man sollte somit immer schauen, wie man diese Wetten spielt und bei welchen Sportarten sie möglich sind. Im Fußball sind sie einfach einer der leichtesten Varianten, um gute Gewinne kassieren zu können. Doch auch im Tennis, im Eishockey und bei speziellen Sportarten kann man die Spreadwetten kinderleicht anwenden und sich einige Gewinne rausholen.

Als Sportwetter selbst sollte man dahingehend einige erste Erfahrungen sammeln. Nur so kommt es nicht zu hohen Verlusten oder Komplikationen in den verschiedenen Wettarten. Aufgrund dessen reicht es oftmals aus, sich solche Tipps wie in unserem Artikel beschrieben anzuschauen und danach einfach die ersten Wetten zu platzieren. Mit kleinen Einsätzen beginnend steht einem Gewinn auch dahingehend nichts mehr im Weg.

 
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Was sind Spreadwetten? was last modified: Januar 25th, 2017 by Birgit